Sieht man ein Haus, fragt man nach dem Architekten. Sieht man ein Bild, denkt man an den Maler. Sieht man die Schöpfung , schreibt man sie dem dem Zufall zu.

H. Lauble im Bildband ´Gott im Viehstall`, J&B Verlag Berlin

 

Viele Menschen ruinieren ihre Gesundheit in der ersten Hälfte des Lebens, um zu Geld und Erfolg zu kommen, und geben dieses Geld in der zweiten Hälfte des Lebens aus, um wieder gesund zu werden.

Mnr 03.2010

 

Sohn zum Vater: „Pappa, wie viel verdienst du in der Stunde“? Vater: „20 Euro“. Sohn: „Pappa, hier hast du 20 Euro, die ich gespart habe. Verbringst du dafür eine Stunde Zeit mit mir“?

Mnr 03.2010

 

Wir müssen der Möglichkeit ins Auge sehen, dass wir vielleicht keine Zeit mehr zu verlieren haben.

György Konrad

 

Ob es um die Gründung von Krankenhäusern geht, um die Betreuung von Geisteskranken, um professionelle medizinische Pflege oder um die Gründung des Roten Kreuzes – hinter all diesen humanitären Leistungen stehen letztlich die Lehren Jesu Christi.

Prof. Alvin J. Schmidt in ´Wie das Christentum die Welt veränderte`

 

Ich bin zunehmend schockiert über die gedankenlose Abwertung von Männern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird. Die dümmsten, ungebildetsten und scheusslichsten Frauen können die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten Männer kritisieren, und niemand sagt was dagegen.

Doris Lessing London zitiert in Idea Spektrum 41/2009

 

Wir verpassen nichts, wenn wir auf Dinge verzichten, die ihren Ursprung nicht in Jesus haben.

MNR 01/2010  

 

Unmöglich, dass der Zufall aus dem Nichts was Neues macht, oder dass ein Toter, der im Grabe liegt, erwacht. Unmöglich, dass das eigene Leben aus sich selbst entsteht, oder dass schon jemand weiss, wohin sein Weg noch geht. Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist möglich bei Gott, dem allmächtigen, herrlichen und gnädigen Gott.

Gerhard Schnitter IdeaSpezial 8/2008 S.27

 

Das Wesen des Abendlandes lässt sich bildhaft damit beschreiben, dass es auf drei Hügeln ruht: Akropolis, Kapitol und Golgatha.

Bundespräsident Theodor Heuss 1956 in einer Rede an die Jugend

 

Wir sind gefangen in einer Welt, von der wir dachten, wir seien ihre Herren.

Marc Augé, zitiert in factum 2/2010 S.3

 

Wer es mit der Bibel nicht so genau nimmt, den belasten die Sorgen, denn er nimmt auch das nicht ernst, was Jesus uns darin verspricht: Sorge dich nicht, ich sorge für dich.

Frank Döhler, Musiker und Evangelist

 

Christen sind die weltweit am stärksten unterdrückte Religionsgemeinschaft. In weiten Teilen der muslimischen Welt werden sie wegen ihres Glaubens diskriminiert, verfolgt und ermordet. Das Unheimlichste am Phänomen ist die globale Stille darüber.

Urs Gehriger, Weltwoche 10.12, S 38

 

Auf dem Fundament der Lüge kann man keine Häuser bauen.

MNR 10.2014 

 

Israel benutzt seine Raketen, um seine Kinder zu beschützen, während die Hamas ihre Kinder benutzt, um ihre Raketen zu beschützen.

Doug Wilson 

 

Wäre zum Beispiel das Verhältnis von Masse zu Energie im Moment des Urknalls nur um ein Trillionstel grösser gewesen, wäre das All nach kurzer Zeit wieder kollabiert. Wäre es hingegen um ein Trillionstel kleiner gewesen, wäre das Weltall so schnell auseinandergerast, dass die Materie keine Zeit gehabt hätte, Sonne, Sterne und Planeten zu bilden.  Vergleichbares gilt für die Grösse der starken Kernkraft, und diese Liste liesse sich noch um zahlreiche Beispiele fortsetzen. Jemand muss hier also Haarscharf kalkuliert haben, damit es uns gibt.

Dr. Karsten Huhn, Physiker in Reflexionen 5/2012, S19

 

Ein Mensch, wie uns der Weltlauf lehrt, schwankt ungemein in seinem Wert. Wenn er auch selbst kaum sich verwandelt, zum Tageskurs wird er gehandelt. Und es ist nicht vorauszusehn, wie morgen seine Aktien stehn. Er wähnt sich fest und steht doch kurz in der Welt vor einem bösen Börsensturz. Bleibt lustlos und erholt sich wieder und wird, im steten Auf und Nieder, was er zu hoffen nicht gewagt, ganz stürmisch - ohne Grund - gefragt. Dann legt er selbst sich hin zum Sterben, ein Weilchen handeln noch die Erben, bis er sich in der Zeit verliert. An der Weltenbörse nicht mehr notiert!

Eugen Roth (1895-1976)

 

Wer sich heute mit dem Zeitgeist verheiratet, ist morgen Witwer.

S. Kierkegaard

 

Ein Quentlein Gottseligkeit ist besser als ein Zentner Gelehrsamkeit.

August Hermann Francke (1663-1727) Theologe

 

Gott will nicht überhebliche Diskussion, sondern kindlichen Gehorsam.

Wilhelm Busch (1897-1966) Pfarrer

 

Wir haben die verhängnisvolle Tendenz, die Fehler anderer aufzubauschen und den Ernst unserer eigenen zu bagatellisieren.

John Stott (1921-2011) Theologe